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Die Geschichte von 1317 bis...

Durch den Sitz der Grafen in Tirol wird Meran die Landeshauptstadt von Tirol. Meran, wurde im Anschluss an die Siedlung ‘Steinach’ unter der Burg Ortenstein wohl ab 1280 ummauert; die Mauern sind zuerst im 1317 erneuerten Stadtrecht genannt. Die in Tirol außerordentliche Länge von 800 m wurde nach Franz-Heinz Hye erst durch sekundären Einbezug der „Steinach“ und eine westliche Vorstadt erreicht; Belege innerer Tore fehlen allerdings…” (Thomas Biller). Es war Meinhard II., der die Laubengasse in der Mitte des 13. Jahrhunderts als Verbindungsweg vom Pfarrplatz hin zum Kornplatz errichten ließ. In der Zeit Merans als Hauptstadt von Tirol waren die Lauben das Zentrum für den Handel und das Handwerk. Mit dem Bau der Galileistraße wurde die Laubengasse ab dem 14. Jh. in die oberen „Berglauben“ und unteren „Wasserlauben“ geteilt.

1420

Der Landesfürst Friedrich IV. („mit der leeren Tasche“) verlegt die Residenz nach Innsbruck. Für Meran beginnt ein Abstieg, der in Armut und Bedeutungslosigkeit führt.

1525

Unter der Führung von Michael Gaismair kommt es in ganz Tirol zu Bauernunruhen. Eine Rotte von 2000 Bauern fällt in Meran ein und verwüstet das im Jahre 1309 gegründete Klarissenkloster.

1617

Der Kapuzinerorden gründet in Meran eine Niederlassung am Rennweg und führt die Passionsspiele ein.

1724

Das Benediktinergymnasium Meran wird gegründet. Zu diesem Zweck erwarb das Kloster den Ansitz Lebenbrunn am Rennweg.

1883 – 1886

das Ultner Tor am heutigen Theaterplatz wird abgerissen.

1874

Eröffnung des ersten Meraner Kurhauses

1914

Eröffnung des neuen Kurhauses.

1986

Anlässlich des 150. Geburtstags der „Kurstadt“ wird das südtirol festival merano . meran gegründet

1992

Das Merano Wine Festival findet zum ersten Mal statt

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